Wärmepumpe im Neubau – von Anfang an richtig auslegen

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Im Neubau ist die Wärmepumpe längst die naheliegende Wahl. Kombiniert mit einer guten Dämmung, einer Flächenheizung und optional einer Photovoltaikanlage ergibt sich ein System, das über Jahrzehnte wirtschaftlich arbeitet.

Planungsaspekte für Neubauten

  • Flächenheizung: Fußbodenheizung erlaubt niedrige Vorlauftemperaturen von 30–35 °C
  • Gebäudehülle: geringe Heizlast bedeutet eine kompaktere Wärmepumpe
  • Photovoltaik: Eigenverbrauch des Solarstroms für die Wärmepumpe maximieren
  • Erdsonden: im Neubau von Beginn an einplanbar
  • Warmwasser: zentraler Speicher meist effizienter als dezentrale Lösungen

Rechtlicher Rahmen: das Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Für Neubauten gelten die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes. Eine Wärmepumpe erfüllt die Vorgaben zur Nutzung erneuerbarer Energien in der Regel ohne Zusatzmaßnahmen. Bei Erdsonden kann darüber hinaus die Kühlfunktion im Sommer den Wohnkomfort erhöhen.

Förderung im Neubau

Auch im Neubau gibt es Fördermöglichkeiten – etwa für Erdsonden oder für besonders effiziente Gesamtsysteme. In Bayern lässt sich zusätzlich die LfA Förderbank als Finanzierungspartner prüfen.

Neubau im Nürnberger Umland

Ob im Stadtgebiet oder in Fürth, Erlangen und Schwabach: Wer neu baut, kann die Wärmepumpe von Beginn an in die Planung integrieren – und muss später nicht nachrüsten.

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